Für die Jubiläumsproduktion verliessen wir den Junkerekeller und bezogen den Theatersaal Gasthof Bahnhof in Schwarzenburg.
Wir hatten uns für das Stück von Beat Sterchi entschieden „Anne Bäbi im Säli oder Gotthälf im Bahnhof“.
Ab dem 1. Februar probten wir intensiv mit dem Regisseur Stefan Meier. Diszipliniertes Arbeiten ist gefordert. ‚Theater, das ist Disziplin und Fantasie’ sagt Stefan Meier.
Ganz herzlichen Dank an alle die in irgend einer Weise zum guten Gelingen der Produktion 2010 beigetragen haben.
«Mit em Pure bin i fertig. »Im „Bahnhof“ wird in bester schweizerischer Volkstheatertradition Jeremias Gotthelfs Anne Bäbi Jowäger geplant, besetzt und geprobt. Natascha, die schon in „Ueli der Knecht“, die wüste Magd Stini verkörpern musste, möchte lieber nicht auch noch das ungattlige Mädi, sondern viel lieber das sittsame schöne Meyeli spielen. Schliesslich hat Natascha in Sachen Theater seit Jahren geheime Ambitionen, die es endlich zu verwirklichen gilt. Der nächste Satz streichen!! Es ist die Welt, in der sonst nichts mehr ist, so wie es auch bei Gotthelf nie war.«Mir hei lang gnue puret.»